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Wöchentlich versuchen etwa 13 Mio. Deutsche Ihr Glück im Lotteriespiel Versicherungen: 100 Mio. € an Lebens- oder
Rentenver-sicherungen zahlten die
Versicherungs-gesellschaften der BRD 2003 täglich an ihre Kunden aus. Steuern: Die reinen Steuer-einnahmen der
Bundesregierung liegen bei etwa 700 Milliarden €, die Steuerverschwend-ung
soll bei etwa 30 Milliarden liegen was etwa 5 .- 6 % der Einnahmen ausmacht. Scheidung: Jedes
vierte Kind in Deutschland erlebt, das sich Vater und Mutter scheiden lassen Müll:
500 kg hiervon produziert
jeder Deutsche pro Kopf im Jahr Rauschen: Das Durchschnittsalter
des ersten Rausches lag in der BRD im Jahr 2003 bei 15,3 Jahren Umzug als Tourismus: Etwa 9 Mio. Menschen ziehen in
Deutschland jährlich um. Deutsche: Es soll noch etwa 20 Millionen
Auslandsdeutsche geben. Wollen die alle noch hierher in die BRD? |
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Jammern auf hohem Niveau? Insolvenzversteigerer Michael Perlick erhält etwa 15 % der
Versteigerungssumme. Bei 40.000 Insolvenzen bis Ende August 2004 und 100
sämtlicher Versteigerungsbeteiligung schafft das auch Arbeitsplätze. Gehälter: Von den 30 im DAX vertretenen Firmen verdiente
jeder der Vorstände ab etwa 1,4 Mio € im Jahr 2003 - und natürlich ohne Grenze
aufwärts. Dem Fußballbundestrainer wurde für 2004 ein offizielles Gehaltsangebot von
2,5 Millionen € pro
Jahr angeboten, hinter verdeckter Hand sprach man auch schon von 5 Millionen
€. Versicherungen:
Durchschnittlich 2850,00 € an Versicherungsprämien zahlt
jeder erwachsene Bundesbürger pro Jahr, das ergibt ein Gesamtjahresaufkommen
von etwa 130 Mrd. € für
die Versicherungswirtschaft. Mägde, Knechte, Dienstboten
Bauern- und Handwerkerzahltag ist seit Ewigkeiten der 11.11. (San Martino) gewesen. Alle Rechungen und
Außenstände waren an / bis zu diesem Tage bezahlt – heute kannst Du dich als
Selbstständiger totmahnen und bekommst trotzdem kein Geld. Familie: Das durchschnittliche
Familieneinkommen eines 2,7 Personenhaushaltes lag 2004 bei 2771 €. Die
Pfändungsfreigrenze bei 930 € Der Schuldenberg
aller Haushalte lag 2004 bei 980 Mrd. €uro, - zusätzlich gibt es noch über 3
Mio. überschuldete Haushalte, das sind etwa 8 % – wir sind einfach Spitze in
Europa. Die Armutsgrenze lag 2004 bei
938,00 €. Zum
Jahresende 2004 stand etwa jeder 10. Haushalt in der BRD vor dem Konkurs. |
Jeder Arbeitsplatz im Steinkohlenbergbau wird mit über 70.000 Euro pro Jahr (2002) aus Steuermitteln subventioniert. Dieses ist die teuerste Arbeitsplatz-Beschaffungsmaßnahme in der Bundesrepublik. Eine überflüssige Bezahlung für viele Mitarbeiter in der Verwaltung und angegliederten Organisationen, die sich ausschließlich mit politischer Einflussnahme und Meinungsbildung zum persönlichen Vorteil pro Bergbau beschäftigen, sind auch ein wesentlicher Grund mit für diese einmalig hohe Steuermittelsubvention. Das Klein- und
Mittelstandsbetriebe mit ihren Beschäftigten im Gegensatz zum Steinkohlenbergbau
zukunftsfähige, wertschöpfende Arbeitsplätze
schaffen, die zum Steueraufkommen beitragen und Sozialabgaben entrichten, sei
nur zusätzlich bemerkt. Sie erhalten keine Subventionen. Diese Betriebe
benötigen ebenfalls Zulieferungen aus vielen Wirtschaftsbetrieben und die
Mitarbeiter geben ihr nicht subventioniertes, wohlverdientes Geld auch in
Städten und Gemeinden für ihren Lebensunterhalt aus. Sie gehen übrigens auch
nicht mit 49 Jahren „in Rente“. Sie sind es, die unseren Wohlstand ganz
wesentlich mit begründen. Und sie sind es, die sichere, ertragreiche und
subventionsfreie Arbeitsplätze schaffen. Bei ihnen sollten unsere Politiker
wenigstens nur einen Bruchteil ihrer „Fürsorge“ walten lassen, die sie am
Beispiel der Steinkohle (die bekannten drei B die unserem Staat nur Geld
kosten) unverständlicherweise verschleudern. Gefangenenaustausch: Es war wohl eines der geheimnisvollsten und später auch umstrittensten Geschäfte zwischen der DDR und der BRD. Von 1963 (Mauerbau) bis 1989 (Auflösung der DDR) wurden aus der DDR über 33.000 politische Häftlinge von Bonn gegen Diamanten, Erdöl, Südfrüchte und natürlich Devisen freigekauft. Inoffiziell kaufte der bayerische Ministerpräsident Strauß 1986 gleich die gesamte DDR für etwa 16 Mrd. DM Jürgen W. Möllemann in "Klartext für Deutschland" "Haltet euch raus aus unserem Leben und nehmt die
Finger aus unseren Taschen. Dann sorgen wir für uns selbst – in der Familie,
unter Freunden und Nachbarn, im Viertel und in der Gemeinde: in unseren
eigenen, freiwilligen Zusammenschlüssen. Wagt nicht, uns vorzuschreiben, was
wir denken und sagen dürfen. “Wir sind das Volk." Musste
Möllemann dafür sterben?? Jammer Wessi – Besser Ossi Der Schuldenberg 2004 je Einwohner der BRD beträgt 16.500,00 € pro Nase – 1990 waren das noch 8.400,00 €. Mehr
als die Hälfte aller Deutsche lebten 2004 zur Miete, Tendenz steigend – 450 €
zahlten sie durchschnittlich an Miete, Tendenz fallend. Trotzdem ist eine
Kapitalanlage in Form von Immobilien immer noch die Gewinnbringenste. Mit schlechter Leistung zum Schleuderpreis, vergrault man nur den Kundenkreis Die BRD Exporte lagen 2005 bei 786 Mrd. €, damit liegen wir Weltweit an erster Stelle, wir sind Weltmeister Der Stundenlohn bei VW lag 1949 bei 81 Pfg. etwa
25 % des Einkommens wurden für Essen benötigt. 2004 waren das nur noch 12 % des Einkommens. |
Realsteuern
in Deutschland
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Gewerbesteuer
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Diebstahl: Etwa 2,5 Mrd. € beträgt der Kaufhaus- und Ladendiebstahl im Jahr. Nach Schätzungen gehen täglich etwa 2000
Paket-sendungen der Bundespost verloren Katalogbestellung: Durchschnittlich
für etwa 270 € im Jahr bestellt jeder Deutsch im Versandhandel. Sterben:
Die jährliche
Sterberate liegt bei den westlichen Industrieländer etwa bei 1 %, in der
Bundesrepublik sterben jährlich ca. 850.000 Menschen. Schimmel: Jeder
vierte deutsche Wohnung ist von Schimmel befallen, 30 % aller Kinder leiden
unter Allergien, ein Lebensmittel-skandal jagt den Anderen, ein
Korruptionsvorwurf den Nächsten – wo sind wir eigentlich?
Wasser: Der Wasserverbrauch in der BRD
liegt bei etwa 200 ltr. pro Tag und pro Kopf, der in Dubai VAR liegt bei 1000
ltr. pro Kopf und Tag und das alles aus Meer-wasserentsalzungs-anlagen. Einkauf: Zwischen 1963 und 1989 kaufte
die BRD über 33.000 Häftlinge aus den Gefängnissen der DDR gegen Erdöl,
Südfrüchte, Diamanten und Devisen frei. Ein Deal, der im Dunkeln verblieb und
auch einem meiner Studienkollegen verhalf, den Westen zu erreichen. Partner – Klau: Ein Joschka Fischer –
Effenberger Syndrom? Fast jede zweite Ehe wird in Deutschland geschieden,
hierdurch sind etwa 170.000 minderjährige Kinder betroffen oder die
Leidtragenden. Immobilien: Etwa 155.000 Eigenheime werden
in der BRD jährlich gebaut, davon sind etwa 22.000 Fertighäuser, fast jeder
will irgend etwas selber ausbauen oder einbauen. Etwa 30 Milliarden € werden
jährlich für Möbelkäufe investiert, auch hier will jeder Hand anlegen und die
Möbel selber transportieren und aufbauen. Was können wir eigentlich nicht?? Otto
Normalo benötigt etwa 370 € im Jahr für Möbel. Rente: Die durchschnittliche Rente pro
Kopf soll 2004 bei etwa 1.100 € gelegen sein. In
der BRD lebten 2004 etwa 20 Mio. Rentner mit steigender Tendenz. In Japan
gibt es schon die Verarmung der Rentner Verpackungen: Der Umsatz der gesamten
Verpackungs-industrie der BRD, d.h. nur die Verpackungen für irgendwelche
Produkte, soll nach Untersuchungen im Jahr 2005 bei etwa 1 Mrd. € liegen. Tupperei: Etwa 60.000 Tupper-berater soll
es in Deutschland geben, hiervon sind 59.000 Tuppertanten und nur 1.000
Tupperonkels HaRiBo: Zuckerwarenbäcker Hans Riegel aus
Bonn lag 1922 den Grundstein für die Tanzbärchen, heute werden von den
Gummibären etwa 80 Millionen am Tag produziert – das sind richtige Goldbären! Biertrinker: Etwa
198 ltr. Bier in Jahr trinkt jeder deutsche Mann, die Frauen begnügen sich
mit nur 62 Litern. |
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Expertengremien: Sie verheißen nichts Gutes, die jährlichen Alarmglocken von Neuverschuldung, ein Wirtschaftswachstum von gerade mal 1,5 Prozent sowie 5 Millionen zu erwartenden Arbeitslosen. Doch meint die Bundesregierung ganz offensichtlich, es sich immer noch leisten zu können, jährlich über 3 Milliarden Euro zu verschenken. So geht aus den jährlichen Berichten des Bundesrechnungshofes hervor, dass dem Bund durch Verschwendung und verpasste Mehreinnahmen Milliarden verloren gehen. Hinzu käme noch ein alljährliches Sparpotenzial von mehr als 800 Millionen Euro. Zahlen, die von einer "Schieflage" des Bundes-Haushalts sprechen lassen, die "so extrem" seien, "dass es einem den Atem verschlägt." Doch was ist zu tun? Wollen wir den Anschluss in Europa nicht vollends verlieren und unseren Kindern und Enkeln keinen irreparablen Scherbenhaufen hinterlassen, ist ein sofortiger und drastischer Sparkurs unumgänglich. Berlin hat seit Januar 2000 ein
neues Luxushotel, das Ritz Carlton am Potsdamer Platz. Ein Schauspiel der
Superlative: Gold, schwarzer Marmor, anspruchvolles Design, erlesene Teppiche
– insgesamt hat der Luxus des Prestigeobjektes etwa 500 Mio. € gekostet und
funktioniert. Umsatzrekorde fährt auch die Königin der sieben Meere, das
Flagschiff der Hapag-Lloyd Reederei, die MS Europa ein. Luxus Pur mit fünf
Sternen. Gebraucht-
und Billigmärkte boomen ebenfalls und erreichen Rekordumsätze. Ist das das
Fazit der zwei Klassengesellschaft?? Flughafen Frankfurt / M.: Mit etwa 60.000
beschäftigten, jährlich etwa 50 Mio. Fluggästen und 1,5 Mio Tonnen Fracht im
Jahr ist er der größte Frachtflughafen Europas. Fußball:
Die Ausschreibungen für die Baukosten des neuen Waldstadion in Frankfurt
beliefen sich 2003 auf 188 Mio. € - was hat es letztendlich dann eigentlich
wirklich gekostet?? Mehr Arbeitsplätze bei höherer Kaufkraft Bessere
Binnennachfrage und stärkere Kaufkraft sind für drei Viertel der großen
deutschen Unternehmen die besten Antriebe zur Schaffung neuer Arbeitsplätze
und die wichtigste Erwartung an eine Regierung. Das ist das Ergebnis einer
Umfrage unter den im DAX-30 börsennotierten Unternehmen von Infratest dimap
im Auftrag von plusminus. Eine unternehmensfreundlichere Ausrichtung der Politik
durch eine CDU/CSU - geführte Regierung erwarten danach 80 Prozent der
befragten Unternehmen. Für drei Viertel
der Unternehmen, die in der Vergangenheit neue Arbeitskräfte eingestellt
haben, haben bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Vergangenheit die
Reformen bei den Unternehmenssteuern, am Arbeitsmarkt und bei den
Sozialsystemen (Gesundheit und Rente) keine entscheidende Rolle gespielt. Für
die Zukunft fordern aber 67 Prozent der befragten Unternehmen eine Senkung
der Unternehmenssteuern bei stärkerer Belastung des privaten Verbrauchs sowie
weitere Reformen im Arbeits- und Sozialrecht. Für den Wirtschaftsexperten vom
Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle, Joachim Ragnitz, ist das
Ergebnis kein Widerspruch: "Die
bisherigen Reformen hatten aus der Sicht der Unternehmen noch nicht die
notwendige Intensität, um die Schaffung von Arbeitsplätzen zu unterstützen.
Deshalb werden weitere Reformen gefordert und die Schaffung von
Arbeitsplätzen davon abhängig gemacht." Dies zeigen die anderen
Ergebnisse der Umfrage: Zwei Drittel der befragten DAX-30-Firmen koppelt die
Schaffung von Arbeitsplätzen auch an weitere Reformen im Arbeitsrecht, so
etwa beim Kündigungsschutz, bei der Einschränkung der Mitbestimmung und bei
der Lockerung des Tarifrechts. Die stärkere Selbstbeteiligung der
Versicherten sowie Leistungskürzungen sind nach Meinung von 60 Prozent der
befragten Unternehmen wichtige Anreize, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. IWH-Chef: Lohnnebenkosten
runter, Mehrwertsteuer rauf Für den neuen Leiter des
IWH in Halle, Prof. Ulrich Blum, ist eine Senkung der Bruttolohnkosten der
richtige Weg, Arbeit in Deutschland billiger zu machen und "damit auf
lange Sicht Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen", so Blum gegenüber
plusminus: Wenn mehr Menschen in Arbeit kämen, stiege auch die
Binnennachfrage. Die Einnahmeausfälle des Staates durch Senkung der
Lohnnebenkosten könne dann über eine höhere Mehrwertsteuer ausgeglichen
werden: "Per Saldo kann das positiv sein. Wenn der Faktor Arbeit
nachhaltig entlastet wird und es dann zu einem Aufschwung kommt, kann sich
die Entlastung des Staates selber finanzieren" so Blum. Autoren:
Henry Rieck, Stephan Grafen Verdeckte Steuern: Rund 22 € am Tag zahlt
zusätzlich jeder Bundesbürger zu den normalen Steuern an den Staat, dieser
Staat nennt diese Steuern Bagatell- oder Verbrauchssteuer, beispielsweise aus
Versicherungs-, Mineralöl-, Tabak- Hunde- oder MWSt. Das ergibt statisisch
gesehen einen zusätzlichen Betrag von 8000 € pro Kopf und Jahr Das große Lottoglück kommt so oft wie die Chance, 9 x ermordet zu
werden. Besser jedoch bei 1 : 10.000.000 mal vom Blitz getroffen oder 7 x vom
Blitz erschlagen zu werden. Die Quote einen sechser zu erhaschen liegt bei 1
: 14.000.000. Die Trefferquote oder das Glück die Superzahl zu erwischen
liegt bei 1 : 20.000.000 Die deutschen gelten im Europäischem als
hochnäsige Besserwisser, eingebildete, arrogante und hochmütig Fatzken. Das normale Nettofamilieneinkommen 2004 lag in der BRD bei
Durchschnittlich 17.400 €/Jahr, das Bruttoeinkommen bei etwa 30.000 €/Jahr, die
Armutsgrenze liegt bei etwa 50 % hiervon, das sind 730 € im Monat oder 8700 €
/ Jahr - 13 % der Haushalte, das sind etwa 3 Mio. Menschen leben in Armut. 11
Mio. Menschen leben am Existenzminimum, 3 Mio. haben bereits aus Armut den
ehemaligen Offenbarungseid oder die Eidesstattliche Versicherung abgegeben. Jedes
10. Kind in der BRD wächst in Armut auf, jeder 10. Deutsche gilt als arm –
die Großunternehmen erzielten 2004 den größten Gewinn und stellten den
Großteil der Entlassungen, die Arbeitslosigkeit erreichte Rekordwerte. Das Sozialhilfeniveau liegt bei 345 € im Monat Noch nie nach dem II. Weltkrieg war die
Überschuldung so groß wie im Jahr 2003. Fast 4,5 Mill. Haushalte oder jeder
10. Erwachsene ist davon betroffen. Unsere Bevölkerungsverteilung im Jahr 2003 lag bei 14,7 % unter 15
Jahren und 18,6 % über 65 Jahren, ¼ aller deutschen Haushalte besitzen kein
Auto. 90 % aller
Deutschen wünschen sich eine glückliche Beziehung. Die Realität sieht anders
aus – über 14 Mio. Singles leben in der Republik, Tendenz steigend Etwa 3.400 € im Jahr zahle jeder Erwachsene /
Bürger an Versicherungen??? Ein Erntehelfer hatte 1902 etwa 1,50 RM als
Tagelohn, hierfür bekam er etwa 70 Semmeln Herr Trapatoni - Fußballtrainer, der kaum lesen
und schreiben kann hat ein Jahreseinkommen von 1,8 Mio. €, Herr Klinsmann
soll sich bei 2,5 Mio. bewegen Gewerbeverhinderungsämter
sind dazu da, ihre eigenen Gewerbeaufsichtspflichten zu verhindern. Der
Würgegriff unserer Bürokraten nimmt jedem Unternehmer - speziell im
mittelständigem Bereich - die Schaffenslust. Über 46 Mrd. € im Jahr kosten
uns die Unzähligen und sehr oft unnützen Verwaltungsvorschriften unserer
gesetzgebenden Organe. Jeder Verwaltungshansl erfindet einen neuen
Verwaltungsblödsinn, muss sich profilieren. Zumal diese Vorschriften dann
auch noch Verwaltet werden müssen. Wir sind weltweit die Weltmeister in der
Verwaltung der Verwaltung, angefangen vom einfachen Bauantrag oder der
Finanzamtsunterlagen bis hin zu den Beschäftigungszahlen der Mittelständer. Schnorrer
in Deutschland – Leben auf Staatskosten Unsere
Mietwandalen und Nomaden haben mittlerweile einen Schuldenberg von über 2
Mrd. € an Mietaußenständen bei den Vermietern hinterlassen – wer will da noch
einem solchen Banausen etwas vermieten. Der Gipfel der Frechheit, unsere
Rechtsprechung schützt auch noch diese Ganoven. Im Erzgebirge (OSL) und an der Grenze zu Polen
liegt das Haushaltseinkommen bei 10.500 € im Jahr. Fast 13 %
Arbeitslose im Februar 2005, das sind 5,2 Mio. betroffene Menschen, hinzu
kommen noch etwa 1,6 Mio. die sich auf Umschulung, Fortbildung, ABM,
staatlichen Beschäftigungsprogrammen, Vorruhestand oder in der Warteschleife
befinden plus etwa 1,9 Mio. an “Stiller Reserve“ die eigentlich gerne
arbeiten würden aber keine Chance mehr sehen, sich nicht beim Arbeitsamt
melden oder die Hoffnung bereits aufgegeben haben eine Arbeit zu bekommen –
der Höchststand seit der Weltwirtschaftskrise 1932 / 33 und hierzu noch die
vielen Nazis in Ostdeutschland und im Landtag von Sachsen. Wo steuern wir hin
– kommt jetzt die Stunde der Rattenfänger oder lässt die Weimarer Republik grüßen
?? Von den
etwa 4,5 Mio. Einwohnern Sachsens haben ja auch im Wahljahr 2004 nur etwa 200.000
Menschen die NPD gewählt. Bundesweit geht man von max. 2 % NPD Wählern aus –
sind das nur die Fischer am rechten Flussrand? Das durchschnittliche
Studium eines deutschen Studenten dauert 13,5 Semester, das hat mit
Elitestudenten nichts mehr zu tun. Mein Universitätsdiplom dauerte 8
Semester, ohne BAföG und Probelauf. Für anderen Quatsch hatte ich keine Zeit
da ich mir mein Studium selber verdienen musste. |
Steuern: etwa 500 Mio. € an Steuereinnahmen pro Tag
bezieht der Staat aus der schaffenden Bevölkerung im Jahre 2004, d.h. mit
anderen Worten, der Wegfall beispielsweise eines Feiertages beschert dem
Staat diese Mehreinnahmen. Wäre es nicht vernünftiger, wieder 40 Stunden die
Woche zu arbeiten? Die Wiedereinführung der 40 Stunden Woche würde einem
Geldwert von 11 Feiertagen entsprechen – müssten dann diese zusätzlich
geschaffen werden?? Den
krassen Gegensatz hierzu bildet die “Bayerische Götterdämmerung“. Das
Bundesland mit den meisten Feiertagen und dem größten Wirtschaftswachstum. ******************** Die
Anzahl der Gebrauchtfahrzeugwechsel beträgt etwa 7 Mio. Einheiten pro Jahr, die der
stillgelegten Verkehrsunsicheren Fahrzeuge etwa 3,5 Mio. Otto Normalo kauft
ca. 6 – 7 Autos in seinem Leben. Schnäppchen am Automarkt – mehr als 3.000
Fahrzeuge werden jeden Samstag zwischen 6.00 und 18.00 Uhr im größten
Autokino Europas in Essen Bergeborbeck verhökert. In diesem vielsprachigen
Basar verwandelt sich jeder in eine Händler und feilscht um jeden Preis. Altmetall: Rund 30 Mio. Tonnen Schrott fallen jährlich in
Deutschland an. Über 1 Mio. Altautos pro Jahr werden nur allein in
der BRD verschrottet. Etwa 50 % des neu zu erzeugenden Stahles wird aus
Altmetall gewonnen. Der Schrotthändler zahlte 2005 etwa 60 € / to für das
Altmetall an den Lieferanten Etwa 3 Mio. Altautos werden weltweit ausrangiert. Rente unter Palmen mit Huggin, Muggin,
Sleipnir und Fria oder Rentnerfrust
eines Musterdeutschen der Mitteilte: Ich habe mit 14 Jahren
angefangen zu arbeiten, habe eine Lehre gemacht, über 35 Jahre höchste
Beiträge (weil über der Bemessungsgrenze) bezahlt und ging nach 50
Arbeitsjahren mit 64 in Rente. 50 Jahre lang habe ich jährlich steigende Beiträge in die
Rentenkasse einbezahlt. Meine Rente liegt jetzt aber WESENTLICH UNTER den
genannten 2.200 EURO der meisten Rentnermärchenerzähler – wie ist das
Möglich?? Ihr da unten – Wir, da oben Kleinbürgertum
– Bürgertum – gehobenes Bürgertum und die 5 % des Großbürgertum mit Ihrem
Habitus der gleichen Wert- und Verhaltensmaßstäben, d.h. die verinnerlichten
Denk-, Geschmacks- und Verhaltensweisen. Einkommensstatistik: Die Bruttolohnsummen in der BRD
lagen 2004 bei etwa 850 Mrd. €, das durchschnittliche Einkommen bei Brutto
2.300 € Die gesamten Einkommens- /
Lohnsteuereinnahmen betrugen 2004 etwa 150 Mrd. €, 51 Mrd. kommen aus dem
Teil der oberen Mittelschicht, nur 6 Mrd. aus den unteren und mittleren
Einkommensschichten, das sind durchschnittlich 150 € / Monat.
Der absolute
Spitzenverdiener in Deutschland mit 11 Mio. € ist der Vorstand der deutschen
Bank, dagegen erscheit der Vorstand der Lufthansa mit nur 800.000 € als ein
armer Kranich zu sein. (erster reichster und ärmster letzter der 30 im DAX
vertretenen Firmen) http://www.uni-kiel.de/ifw/pub/kap/2003/kap1185.pdf http://www.bdl-online.de/leistungen/print/steueraufkommen.htm http://www.uwe-goellner.de/meintag/galerie_details.asp?id=384 Glückliche
Kindheit Werden Kinder von heute
in Watte gepackt...?? Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts
mit dir zu tun! Du brauchst
nicht weiter lesen. Wenn du als Kind in den 40er, 50er, 60er oder 70er Jahren
des letzten Jahrhunderts lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass
wir so lange überleben konnten. Als Kinder saßen wir in
Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt
mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten
wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und
auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus
Wasserhähnen und nicht aus Öko-Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten
und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die
Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen aber klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir bleiben den ganzen Tag weg
und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand
wusste, wo wir waren und hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns
geschnitten, brachen Knochen und Zähne fielen heraus - niemand wurde deswegen
verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatten Schuld außer wir selbst.
Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an
"Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen uns einander manchmal
grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es konnte die Erwachsenen nicht
besonders interessieren da sie nicht Rechtschutzversichert waren. Wir aßen Kekse, Brot mit
dick Butter drauf, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir
stahlen dem Vater Schnaps und Zigarren, tranken mit unseren Freunden aus
einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation,
Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf DVD, Surround Sound,
eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde! Wir
gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse. Oder wir marschierten
einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht
klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitigen Eltern. Keiner brachte und keiner holte uns... Wie war das nur
möglich? Wir dachten uns Spiele
aus mit Holzstöcken und Tennisbällen (Tischtennis). Außerdem aßen wir Würmer.
Und die Prophezeiungen der Eltern trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht
in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht
besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut
war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren
nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten
Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu
Änderung der Leistungsbewertung. Unserer Taten hatten
manchmal auch Konsequenzen. Das war uns klar und keiner konnte sich
verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass
die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren
oft der gleichen Meinung wie die Polizei! Das es so etwas gab! Diese Generation hat
eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.
Mit alldem wussten wir umzugehen! Und du gehörst dazu – zu den Altrockern,
68èrn, Hippies, Warmduschern und Luftgitarrenspielern ?!? Toll das es dich gibt – sind wir nicht die waren
Helden!!! Der Haflinger [nach Hafling] – Das Familien- und
Freizeitpferd ist ein stämmiges, robustes Gebirgskleinpferd mit großer
Leistungsfähigkeit, Vielseitigkeit und Trittsicherheit; Farbe: Füchse mit
heller Mähne und hellem Schweif. Die jährliche Weltausstellung auf dem
“Fohlenhof“ in Ebbs / Tirol erfreut sich immer steigender internationaler
Interessenten |
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Brunni und Benno Schilde Via Avola 5 I -
97010 Marina di Modica |
Ing.-Gemeinschaft B W R & Partner D - 84141 Landshut / Geisenhausen Tel. /
FAX: +49 - (0) 8743 - 1070 e-mail: Rumpf2000@gmx.net |
Mit den Billigtelefonnummern wie
beispielsweise 0 10 24 oder 0 10 40 vor der Vorwahl kostet Sie die Minute 24
Std./Tag noch nicht einmal 4 ct. - auch nach Italien.
Bitte länger läuten lassen - Tel.
- FAX - Umschaltung ist sehr langsam